Donnerstag, 10. Juli 2008

Ein Flüstern im Wind

Wieder ein Abend hier oben,
Wieder hats mich hergezogen,
Auf einem Dach der Stadt,
Wo man den Park im Aug hat
Und auch gut sehen kann,
Wie der Tag endlich verann
Der Wind weht ganz leise,
Er dreht hier kleine Kreise,
Streicht mir übers Gesicht,
Aber kalt, das ist er nicht,
Er erscheint eher liebevoll
Und es vergeht jeder Groll
Und der Wind flüstert mir zu
Und sagt, er schenkt mir Ruh,
Zaubert Lächeln ins Gesicht,
Doch sehn kann ich ihn nicht
Er nimmt mir ab alle Last,
Es vergeht auch jede Hast,
Lässt den Abend genießen,
Mit dem Tage abschließen,
Nicht dem Schmerz gedenken,
Die Gedanken neu zu lenken
Und der Wind flüstert mir zu
Und sagt, er schenkt mir Ruh,
Lässt Kraft in mich fließen
Und neue Hoffnung sprießen
Es gibt so viel, das verletzt
Einem das Glück zersetzt,
Sodass die Hoffnung wich
Und alles das zerriss mich;
Doch jetzt bin ich ja hier
Und es regt sich tief in mir
Und der Wind flüstert mir zu
Und sagt, er schenkt mir Ruh,
Und sagt, vergessen sollte ich
Und sagt, "ich beschütze dich"
Wenn an dir Gefühle fressen,
Tut es gut mal zu vergessen,
Sich einfach treiben zu lassen,
Neue Kraft für sich zu fassen
Und auch die Ruhe zu finden;
Damit die Ängste verschwinden
So trägt der Wind mich fort,
Weit hinfort von diesem Ort,
Verspricht mir neues Leben
Und wahres Glück zu geben;
Fliegt mich noch ein Stück
Und ich kehr nie mehr zurück



Wow, dieses Gedicht lässt träumen, ist nicht von mir sondern von Frank P. ... , wunderschön, nicht?

2 Kommentare:

sunset moth hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
indy hat gesagt…

Wow, echt schön!!