In den Städten herrscht das Chaos,
in den Straßen die Gewalt,
schön gestrichene Fassaden.
Vor Gesichtern, hart und kalt,
deine Menschen brauchen Hoffnung,
Gott du siehst doch ihre Not:
dort, wo sie das Leben suchen
ist am Ende nur der Tod!
Doch wie sollen sie die Botschaft deiner Liebe nur verstehen,
wenn wir sie nicht mehr erreichen, wenn wir nicht zu ihnen gehen.
Hab Erbarmen, Gott im Himmel
mit den Menschen, die du schufst,
öffne unsre blinden Augen,
lass uns hören, wenn du rufst.
Hab Erbarmen, Gott im Himmel
mit den Menschen, die du liebst,
ohne dich sind wir am Ende,
wenn du deinen Geist nicht gibst.
Sieh die Kirchen ohne Einheit,
die Gmeinden ohne Kraft,
in der Stille dich zu suchen,
haben Sie längst abgeschafft,
deine Diener brauchen Hilfe.
Sie sind leer und Ausgebrannt
in dem Glauben, dir zu dienen
sind sie vor dir weggerannt.
Doch wie sollen wir die Botschaft deiner Liebe nur verstehn,
wenn wir dir nicht mehr begegnen, wenn wir nicht mehr zu dir gehen?
Über Jerusalem hast du geweint,
und du weinst auch über uns.
Jesus, so oft wolltest du sammeln,
doch wir haben nicht gewollt.
Hab Erbarmen, Gott im Himmel
mit den Menschen, die du schufst,
öffne unsre blinden Augen,
lass uns hören, wenn du rufst.
Hab Erbarmen, Gott im Himmel
mit den Menschen, die du liebst,
ohne dich sind wir am Ende,
wenn du deinen Geist nicht gibst.
(Andreas Adam-Frey und Albert Frey)
Sonntag, 15. März 2009
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