Mittwoch, 10. Februar 2010

Verlust

Gestern hab ich "wie ein einzelner Tag" angeschaut. Heut morgen war ich müde deswegen =D Und grade hab ich deswegen nen Mittagschlaf gemacht und ich glaub es weiß noch niemand, dass ich daheim bin, weil ich so früh aus hatte ^^.

Warum ich den Film hier zur Sprache bringe. Vorweg: er ist totaaaaaal romantisch x) So romantisch übertrieben dass man eindeutig weiß: sowas passiert mir nicht, leider *großer seufzer*.

Inhalt: ER sieht sie ein mal und fühlt sich total zu ihr hingezogen. Sie (wunderschön und iwie perfekt) weist ihn anfangs ein paar mal zurück aber er bekommt die dochnoch rum.
Das große Problem: Er ist arm, sie ist reich und die Eltern von ihr sind dagegen. Dann muss sie nach New York um dort aufs College zu gehn. Sie gehen im Streit auseinander und sehen sich vor der verfrühten Abfahrt (von der Mutter organisiert) nicht mehr. Er schreibt ihr jeden Tag einen Brief ein Jahr lang, keinen bekommt sie. Die Mutter hat sie abgefangen. Sie ahnungslos wütend enttäuscht verliebt sich neu und bekommt einen Heiratsantrag. Er voller Liebe für sie erfüllt das letzte Versprechen das er ihr gegeben hat (baut ein altes fast verfallenes Haus wieder auf und renoviert es in den Farben die sie sich gewünscht hat). Dann beginnt auch er eine Liebschaft, ist aber nicht mehr fähig zu lieben.
Irgendwie (ich weiß nicht mehr wie) sieht er sie dann mal in der Stadt mit ihrem Verlobten und spricht sie NICHT an.
Danach sieht sie ihn in der Zeitung (auf einem Foto mit Haus) kurz vor der Hochzeit und fährt zu ihm. Dort klärt sich alles auf und schließlich sagt sie ihrem neuen Verlobten ab und heiratet dafür Noah *schmacht*
Rahmenhandlung: Ein alter Mann behandelt ein alte Frau mit Demenz und ließt ihr eben jene Geschichte vor. Danach erinnert sie sich daran, dass es sich hierbei um ihre eigene Geschichte handelt. Und jener der sie behandelt ist Noah. Die Erinnerung hält nicht lange an und sie vergisst wieder wer er war und weist ihn zurück/bekommt Angst vor ihm. Aber schließlich entschlafen beide Arm in Arm.


Einfach romantisch und voller Klischees. Eines das mir bisher nicht wichtig war, aber das ich nun als Mangel empfinde, fand statt, als sie ihre Liebe verliert und mit ihr all ihre Lust zum Malen.

Ich selbst male auch nicht mehr (okay ich kritzle alle Blätter in der Schule voll, aber ich trau mich nicht mehr meine Gefühle mir selbst zu offenbaren und aufs Papier zu bringen). Genauso fehlt mir die Leidenschaft fürs Musik-machen. Wenn jemand schon singt, dann sing ich natürlich mit, aber ich finde keinen Gefallen mehr daran alleine Gitarre zu spielen.
Das einzige was mir Freude macht ist auf Partylieder (nicht Apres-ski-Hits) zu tanzen. Es erlaubt mir mich zu spüren, ohne dass ich mich ganz ertragen muss. Aber vor was genau hab ich Angst? Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, was mich beschäftigt.

Machts gut, ich habe gerade meine Unlust aufs Schreiben überwunden und denke es ist GENUG. =) Klar könnte ich noch mehr schreiben, aber Big Brother darf nicht alles von mir wissen. Ich schreib manchmal eh schon zu viel....

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