Samstag, 3. September 2011

Männer in Führungspositionen (und Quotenfrauen)

Ich gebe es ganz offen zu, Angela Merkel als Bundeskanzlerin gibt mir kein sicheres Gefühl. Es ist an sich eine ansprechende Atmosphäre mit ihr, aber lieber wäre mir ein Mann als Bundeskanzler. Egal wieviel Macht sie in ihrem Amt tatsächlich hat.

Manchmal frage ich mich ob es das rationale Handeln ist, was Männern uns Frauen überstellt. Um zu erklären was ich meine, ein negativ-Beispiel, das ich als Frau nicht verstehe und das mich ins Grübeln gebracht hat:
Ein Mann und eine Frau haben sich getroffen, ein paar Spiele gespielt und interessante Gespräche geführt. Im voraus war ausgemacht, dass beide nichts voneinander wollen. Nach diesem Abend gesteht die Frau sich verliebt zu haben. Er will immer noch nichts von ihr fühlt sich aber auch nicht schuldig, da es ja besprochene Sache war. Davon abgesehen, dass er intelligenter hätte handeln können, fällt es doch auf, dass das kein Einzelfall ist.
Haben Männer doch sehr oft ihre Gefühle besser im Griff und bleiben bei ihrer Entscheidung, was in Führungspositionen gebrauchte Eigenschaften sind.

Es kann sein, dass Angela Merkel in der Lage ist rational zu Denken und zu Handeln, aber meiner Auffassung ist das antrainiert. Sie ist immer noch eine Frau. Ich meine auch nicht Frauen aus der Politik herauszunehmen, sondern sie anders einzusetzen. Nicht an die Führungspositionen, auch wenn diese nur representative Macht hat.

Ich wünsche mir wieder mehr echte Männer in die Politik. Männer mit Charisma und einem guten Willen, ihr Verstand und Herz Gott zugewandt, damit wieder Leben in Deutschland kommen kann.
Ich wünsche mir unterstützende Frauen in die Politik, die nicht dazu da sind die Frauenquote zu heben, sonderen die mit Liebe und Fürsorge das System unterstützen und auch bei Kritik angehört werden.

Keine Hack-Rangordnung sondern ein wertschätzendes Gefüge.

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